Archiv für Juli 2012

Schreiben Sie worüber Sie möchten!

Ich verdiene nun bereits seit langer Zeit meinen Lebensunterhalt als freiberuflicher Autor und Schriftsteller. Aber neulich saß ich vor meinem Rechner und mir gingen einfach so die Ideen aus. “Schreib doch einfach, worüber du möchtest!”, dachte ich mir und fand, das war überhaupt keine so schlechte Idee. Einfach mal frei assoziativ von der Leber weg schreiben, was einen grad so einfällt, das konnte doch eine spannende und interessante Herausforderung werden. Als Erstes stärkte ich mich mit einer Tasse heißer Milch mit Honig und einem leckeren Stück Schokokuchen. Dann konnte es losgehen. Auf dieser Seite finden Sie weitere Angaben über “www.joomla-website-hosting.de“. Erstmal musste ich nach Anregungen suchen, denn so spontan fiel mir natürlich gar kein Thema ein. Bei Google News suchte ich somit nach interessanten Themen, über die es sich zu schreiben lohnt. Im Verlauf meiner ausführlichen Nachforschung im Netz stieß ich nach geraumer Zeit auf nachfolgenden Beitrag, welcher in mir nachhaltig Wohlgefallen auslöste. Das Thema war wie maßgeschneidert für mich. Ähnlich wie mir geht es demzufolge auch den Fernsehmachern: Ihnen fehlen in Zeiten des Sommerlochs einfach die Einfälle. Daher muss man sich sein Programm einfach selbst zusammenstellen – nix einfacher als das. Überaus schmunzeln musste ich über den Satz “Weiße Westen für Athen – wie soll es in Europa nur weitergehen?”. Hierbei handelt es sich durchaus um eine genaue Beurteilung und auch scharfe Beobachtung der momentanen Stimmung in Europa. Einfach köstlich! Besten Dank für diesen geistreichen und wunderbar geschriebenen Bericht!

Außerdem stieß ich bei der Internetrecherche auf “Joomla”. Dieses Hosting System ist eine Open Source Software und als Content Management System angelegt. Joomla ist in der Netz-Community bereits weit verbreitet. Man lernt nie aus! Hier kann einem geholfen werden, wenn mal keine literarischen Einfälle vorhanden sind.

Inspiriert von so viel Wortwitz machte ich mich auf der Stelle ans Schreiben – und siehe da – die Gedanken flossen nur so zu Papier. Die Hoffnung stirbt zum Schluss!

Das Fertighaus und seine Tücken

Die Vor- und Nachteile von einem Fertighaus sind die aktuellen Themen eines Focus-Online Berichtes.
Von den Planungsfreiheiten, bis hin zur Bau- und Leistungsbeschreibung geht es natürlich um einen ganz wichtigen Aspekt: Was kostet das Fertighaus im Vergleich zum Massivhaus?
Sinn und Zweck dieses Artikels ist es, den zukünftigen Bauherren mit diversen Tipps und Ratschlägen
bei der Wahl der richtigen Bauweise zu helfen.

Von dem damaligen Klischee, ein Fertighaus sei eine ,,billige Bretterbude“, kann laut Focus Bericht kaum noch die Rede sein. ,,Billig“ läge heutzutage bei stolzen 180.000€ und ,,Bretterqualitäten“ werden gerade auf Grund energieeffizienter und mittlerweile frei zu planender Bauvorhaben als werthaltig angeboten.
Demnach mag die Qualität oder eine eingeschränkte Planungsfreiheit keinen Nachteil darstellen,
jedoch liegt der Vorteil sicherlich nicht mehr auf der Seite des günstigen Preises.

Je mehr sich der Leser in diesen Artikel hinein liest, desto deutlicher wird, dass der Autor einen Faktor sehr positiv beurteilt. So soll es während der gesamten Bauphase bei einem Fertighaus nur einen Ansprechpartner geben.
Die Bauherren eines Massivhauses hingegen würde man bei Nachfragen zum Bauabschnitt auf die Ansprechpartner der jeweiligen Handwerksbetriebe, wie zum Beispiel Elektroinstallateure, verweisen.

Ein weiterer, unerlässlicher Gesichtspunkt ist die kurze Bauzeit. Diese spricht ganz sicher für das Fertighaus.
Im Vergleich zu einem Massivhausbau verkürzt sich die Bauzeit, auch hinsichtlich der kurzen Trockenzeit des Mauerwerkes, mindestens um sechs Monate.

Nach Betrachtung des gesamten Artikels können folgende Ratschläge festgehalten werden:
Der zukünftige Bauherr sollte sich bereits im Vorfeld mit der Suche nach einem geeigneten Grundstück beschäftigen, die vertraglichen Bedingungen mögen vor Vertragsabschluss geprüft werden, Eigenleistungen seien nicht immer kostengünstiger und eine sehr interessante Kaufentscheidung könnte durch die Tatsache, dass der Wiederverkaufswert von einem Fertighaus leider sehr gering ausfällt, beschleunigt werden.

Ein sehr aufschlussreicher Bericht, der zweifellos zum Nachdenken anregt und nach reiflicher Überlegung sogar gegen den Kauf eines Fertighauses sprechen könnte.

Eine ganze Siedlung für ein gesundes Klima

Das Thema Umweltschutz ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr aus der medialen Berichterstattung wegzudenken. Spätestens, nachdem besorgniserregende Studienergebnisse zur Erderwärmung öffentlich gemacht wurden, denken viele Menschen darüber nach, welchen Beitrag sie selbst zur Verbesserung von Umwelt und Klima leisten können.

Bauvorhaben, bei denen der Gedanke der Nachhaltigkeit im Vordergrund steht, haben Konjunktur. Nachhaltigkeit meint die Berücksichtigung der Umweltauswirkungen auf spätere Generationen. Dieses Prinzip steht bei dem anstehenden Projekt des Baus von Häusern, die eine ganze Siedlung in Wermelskirchen bilden sollen, ganz oben auf der Agenda. Wie die Onlineausgabe der Rheinischen Post vom 23. Mai berichtet wird, entstehen in den nächsten fünf Jahren fünfzig Fertighäuser im Ortsteil Neuenflügel. Zuvor müssen allerdings noch einige Grundstücksverhandlungen abgeschlossen werden.

Bereits 2010 wurde das vom Land NRW offiziell anerkannte Vorhaben einer Klimaschutzsiedlung öffentlich. Neben Reihenhäusern sind auch Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften geplant. Wenn der Bau der Siedlung 2017 abgeschlossen ist, werden es größtenteils Fertighäuser sein, die das Wohnviertel auszeichnen. Der am häufigsten anzutreffende Haustyp wird das sogenannte “Drei-Liter-Haus” sein. Pro Quadratmeter und Jahr verbraucht es lediglich drei Liter Heizöl zur Beheizung des Hauses, was als sehr umweltfreundlich bezeichnet werden kann. In der Häuserbranche gibt es allerdings noch sparsamere Fertighäuser. Über deren Einsatz wird noch diskutiert werden.

Vom Umweltaspekt her betrachtet ist das Projekt der Klimaschutzsiedlung zu begrüßen. Es gibt aber auch einen großen Nachteil für die späteren Bewohner: Fertighäuser sind modularisiert konzipiert und bieten somit weniger individuelle Gestaltungsfreiräume als herkömmliche Häuser. Wer allerdings viel Wert auf Umweltschutz legt und bereit ist, etwa 250 000 Euro für ein Doppelhaus mit Grundstück zu bezahlen, der wird sich in dieser innovativen Wohnsiedlung sicherlich wohlfühlen.

Aufgrund der Brisanz des Themas Umweltschutz werden in naher Zukunft mit Sicherheit weitere solcher Bauvorhaben an anderen Orten in Deutschland, aber auch im Ausland realisiert werden.